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Donnerstag, 29. Juli 2010 |
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Home
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Herzlich Willkommen auf den Seiten der GAG |
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Geschrieben von GAG
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Glück auf! Dieser alte Gruß der Bergleute war seit Jahrhunderten - und ist es noch heute - nicht nur der Gruß der Bergleute, sondern er spiegelt auch die Prägung des sozialen und kulturellen Lebens von Familien, Dörfern, Städten und sogar ganzer Landstriche durch den Bergbau wider.
Die "Alten", womit die früheren Bergleute gemeint sind, hinterließen mit ihrer Arbeit beeindruckende Hohlräume im Dunkel der Berge. Sehr lange her, aber sicherlich nicht vergessen!
Wir, als Grubenarchäologische Gesellschaft, kämpfen gegen das Vergessen. Zu wertvoll ist das, was die Erde scheinbar zu verbergen sucht, was die Alten schufen, mit Tränen, mit Schweiß und mit dem unerschütterlichen Fleiß ihrer Hände Arbeit. |
Wir sind...
... eine Vereinigung von Freunden des Altbergbaus, die sich die Aufgabe gestellt hat, unser montanhistorisches Kulturgut zum Zwecke seiner Erhaltung zu erforschen. Denn nur was wir kennen, können wir schützen; nur wenn wir die Vergangenheit kennen, können wir die Gegenwart verstehen.
Was Anfang der 80er Jahre als Höhlenforschung im Harzer Gipskarst begann, hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt hin zur Erforschung und Beschreibung verschiedenster unterirdischer Hohlräume des ehemaligen Bergbaus sowie Produktionsanlagen, Tiefkeller, Versorgungstunnel, Wasserstollen etc. Bei unseren Erkundungen legen wir seit Jahren Wert auf eine saubere schriftliche und fotographische Dokumentation des Gesehenen. Daher verfügen wir mittlerweile über ein umfangreiches Untertagearchiv. |
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Seit über 10 Jahren bieten wir unsere Erfahrungen auch als Hilfe für andere Bergbauinteressierte an, da "Untertageprobleme" mit vergessenen untertägigen Hohlräumen weit häufiger als vermutet auftreten. Andererseits kann aber auch die Nachnutzung bergbaulicher Anlagen, etwa zur Speleotherapie, Trinkwassergewinnung, geothermischen Nutzung oder zu touristischen Zwecken durchaus von Wert für die Allgemeinheit sein.
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Die GAG steht einer Zusammenarbeit mit verwandten Organisationen, Vereinen und Institutionen offen und interessiert gegenüber.
Sie distanziert sich jedoch ausdrücklich von kommerziell geprägtem Untertage-Mineraliensammeln sowie von der Schatzsucher- und Militariaszene.
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Forschung
Die Forschungsarbeit der Grubenarchäologischen Gesellschaft besteht unter anderem aus:
- Auffinden alter Risse und Unterlagen in Archiven
- Verfassen von Berichten zur Bergbaugeschichte
- Ermittlung der genauen Standorte der Schächte und Stollen mittels Georeferenzierung von Rissen und Karten sowie Auffinden der Objekte Übertage mittels GPS und Dokumentation des heutigen Zustandes
- Fotodokumentation der Untertagesituation sowie von Tafeln, Inschriften und Arbeitsspuren
- Überprüfen vorhandener Rissunterlagen und Korrektur von Ungenauigkeiten und Fehlern
- Geologische/mineralogische Untersuchungen und wissenschaftliche Dokumentation der Befunde
- Auffinden von unbekannten Hohlräumen durch Wetterstrom- und Wasserlaufbeobachtungen Dokumentation der ehemaligen Standorte von technischen Einrichtungen wie Wasserrädern, Kunsträdern, Kunstgezeugen, Haspeln sowie Rekonstruktion der Funktionsweisen
- Erforschung der untertägigen Flora und Fauna wie z.B. Fledermäuse, Insekten, Pilze etc.
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Rettung
Das SAR-Team stellt in erster Linie eine organisierte Form der Kameradenrettung in vielen Revieren der Bundesrepublik dar. Das SAR-Team erfüllt folgende Hauptaufgaben:
Die Mitglieder übernehmen die Funktion einer „Meldestelle für UT- Notfälle" und leiten bei einem Hilfeersuchen vernünftige Maßnahmen ein.
Das SAR-Team selbst kann folgende Leistungen erbringen:
- Suche nach vermissten Befahrern im Altbergbau
- Erstmaßnahmen der med. Versorgung
- Herstellen einer Kommunikation nach ÜT
- Fachberatung der Rettungskräfte vor Ort durch Ortskundige
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 30. November 2008 )
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Tagungsband 10. Internationaler Montanhistorik Workshop |
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Geschrieben von Michael Pfefferkorn
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Gebunden.
Format A4
170 Seiten
farbiger Einband
129 Farbabbildungen
30 Schwarzweiß Abbildungen
Der Tagungsband kann bestellt werden zum Einzelpreis von 15 Euro bei
Claudia Redantz (klick)
Porto
1 Stück = 2,20 Brief
2 Stück = 3,90 Päckchen
3 Stück = 3,90 Päckchen
5 Stück = 6,90 Paket
10 Stück = 6,90 Paket
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Grußworte
- Michael Pfefferkorn-Ungnad (stellvertretend für das Organisationsteam) - 3
- Prof. Dr.-Ing. habil. Dagmar Schipanski - Schirmherrin - 5
- Dipl.-Berging. Matthias Bock - Netzwerk-Sprecher - 7
Publikationen
- Juliane Schütterle - Der Uranerzbergbau in Dittrichshütte 1950-54 - 11
- Peter Lange - Zur Geschichte des Bergbaues in Thüringen - eine Übersicht - 15
- Helmut Witticke - Historische Beziehungen zwischen Montan- und Forstwesen im Thüringer Schiefergebirge - 31
- Klaus Müller / Andrea Otte - Die Schmiedefelder Bergbauregion stellt sich vor - 41
- Falk Meyer - Das Marienberger Bergbaurevier um 1600 - 47
- Norbert Knauf - Silber und Blei - Kupfer und Galmei Ein Beitrag zur Eifeler Montangeschichte im ausgehenden Mittelalter - 59
- Werner Liebeskind - Das Besucherbergwerk im Thüringer Schieferpark Lehesten - 69
- Andreas Kastner - Die Entwicklung des Großtagebau Kamsdorf vor dem Hintergrund des Untertageabbaues - 79
- Darstellung Stahlwerk Thüringen, Unterwellenborn - 83
- Dipl.-Geol. Volker Morgenroth - Das Trusetaler Bergbaurevier - 87
- Otfried Wagenbreth - Die Listen der Montandenkmale - Zufallsprodukte oder Konzepte? - 89
- Andreas Benthin - Der Rothschönberger Stollen und die Arbeit des Vereins VII. Lichtloch Halsbrücke - 91
- Wilfried Ließmann / Markus Liebermann / Jörn Struwe - Der Beerberger Stollen (Bergwerk Andreasberger Hoffnung) Aufwältigung, Vermessung und Erkundung von Altbergbau im Sankt Andreasberger Revier / Harz - 103
- Elmar Nieding - Literaturdatenbank - 111
- Klaus-Jürgen Fritz - Musikdiaschau - 115
- Halbtagesexkursionen - 117
- Ganztagesexkursionen - 131
- Workshops - 143
- Ablauf/Programm
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 10. Februar 2008 )
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Der Fotowettbewerb der GAG |
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Geschrieben von GAG
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Zum aktuellem Wettbewerb
Gewinnerbild des Fotowettbewerbs Monat Juli 2009 (Thema: ÜT-Panoramen von Gruben) 
Pierre: Fürstentum Leopold Sommer 09
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 3. August 2009 )
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weiter …
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© GAG 1997 - 2008
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