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Home Rettungsteam (SAR) Rückblicke
Rückblicke
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Presseartikel Kolloquium Untertagerettung 15.-17. Mai 2009 |
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Geschrieben von Björn Holm
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Mittwoch, 27. Mai 2009 |
Goslarsche Zeitung vom 23.05.2009
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 27. Mai 2009 )
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Rückblick: Kolloquium Untertagerettung 15.-17. Mai 2009 |
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Geschrieben von Friedhelm Cario
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Sonntag, 24. Mai 2009 |
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Das vergangene Kolloquium war wirklich eine erfolgreiche Veranstaltung !
Zuerst möchte ich ein paar Dankesworte loswerden.
Ein
ganz besonderes Dankeschön gilt unseren beiden
Geschädigtendarstellerinnen. Die waren einfach spitzenmäßig, haben sich
genau so verhalten wie ein verängstigter Verunglückter es eventuell
auch tun würde. An einigen Stellen zwar überspitzt aber genau das
wollten wir ja. Die beiden haben den Helfern ganz schön eingeheizt und
sie auf Trab gehalten. Eine wirklich professionelle Leistung !
Auch
den Freunden vom "Bären" ein herzliches "Glück Auf!" und vielen Dank
für die Unterstützung und die Bereitstellung des Tagungs- und
Übungsortes.
Hier wäre noch unbedingt Fauli für seine logistische
Unterstützung zu danken. Wilfried und Jörn natürlich, die sich aktiv
eingebracht haben und einen entscheidenden Anteil am Erfolg tragen.
Nicht zu vergessen die Kameraden des GAG-SAR-Teams/Bergwacht die jeder an seinem Platz eine super Leistung hingelegt haben.
Weiterhin
"AdM Michael" für seinen äußerst interessanten und bildreichen Bericht
über seine Tätigkeit als Oberführer der Grubenwehr.
Vor allem den Teilnehmern selbst, ihr ward einfach nur gut, quatsch viel, viel besser als gut !
Freitag
Neben
Bergrüßung und Vorstellungsrunde gab es den interessanten Vortrag von
AdM Michael, danach noch eine Menge schöner UT-Bilder und interessante
Gespräche.
Gegrilltes und Bergbier.
Samstag
Vormittags
den geplanten Vortrag zur Befahrungssicherheit, der sich teilweise zu
einem Erfahrungsaustausch entwickelte ohne dabei den "Faden" zu
verlieren. Also kein trockener Vortrag mehr, sondern teilweise schon
eine themenbezogene Gesprächsrunde, mit vielen Teilinfos.
Nach dem
gemeinsamen Mittagessen ging es dann zur Grube. Hier standen zwei
"Übungsdurchläufe" auf dem Plan. Dabei sollten sich alle die irgendeine
Ahnung von solchen Rettungswerken haben heraushalten, nur die
eigentlichen Teilnehmer waren die Aktuere.
Nach einem Moment der Ratlosigkeit ergriff Pfiff die Initiative und Brachte die Aktion in Gang.
Danach
ging alles zwar irgendwie, aber doch recht zügig und fast schon
problemlos, eben erstaunlich gut. Jeder im Team fand seinen "Platz" und
erfüllte seine Aufgabe so gut es eben ging.
Der Verletzte wurde gefunden, versorgt und nach übertage verbracht.
Nach
einer kurzen Verschnaufpause gab es eine gemeinschaftliche
Manöverkritik. Die Akteure zuerst, danach die Beobachter, denen aber
bereits viele Punkte von den Aktiven selbst "weggenommen" wurden.
Eigentlich
war vorgesehen, das gleiche Szenario noch einmal zu beackern. Da es
aber so gut funktioniert hat, wäre es nicht fordernd genug gewesen.
Deshalb haben wir entschieden, den Schwierigkeitsgrad etwas zu erhöhen
und hatten nun Zwei "Opfer" und längere Wege.
Auch dieser
Übungsdurchlauf verlief ausgesprochen gut, das Rettungswerk hatte nun
Struktur, Aufgaben wurden vorher festgelegt, Einsatzleiter und
Truppführer bestimmt, Suchtrupps, Kommunikation und Logistik
organisiert. Fast schon perfekt.
Danach war Zeit für schöne Befahrungen im "Wenns Glückt" und dem "Beerberger Tagesstollen"
Nach
dem Abendbrot gab es noch zwei Vorträge zu den sicherheitsrelevanten
Vorschriften in Besucherbergwerken und zu den Grundsätzen für eine
Notfallplanung. Das vorgestellte Muster-Notfallhandbuch steht demnächst
im Downloadbereich als xls-Datei zur Verfügung. (Anm. Das
Notfallhandbuch ist in keinem Fall ein fertiges Arbeitsmittel, es muss
auf jede Grube/Verein angepasst und eventuell erweitert werden)
Für den Sonntag war eigentlich nur eine Demonstration einer Schachtrettung vorgesehen.
Aber
den motivierten Teilnehmern nur eine "Theateraufführung", wobei sie nur
die Zuschauer sind, zu präsentieren war uns einfach zu lau.
Also
haben wir kurzer Hand ein neues Übungsszenario entwickelt. Dieses mal
Suche auf zwei Sohlen nach einer Person, lange Wegstrecke, äußerst
schwieriger Tragentransport durch enge Strecken. Bevor es im Schacht
nach oben ging, musste der Verletzte erstmal seilunterstützt in die
Radstube.
Das Übungsszenario
- Alle Teilnehmer sind Mitglieder des Vereins und wohnen auf der Seilscheibe.
- Sie treffen sich wie üblich gegen 0900 Uhr zum Anbeißen vor der Schicht.
-
Kurz nach 0900 ruft die Polizei an und bittet darum, die
Stollenmundlöcher zu überprüfen, da eine junge Frau seit gestern Abend
2100 Uhr vermisst wird. Es gibt Hinweise, dass Sie sich Zugang zu einem
Stollen verschafft hat.
- Die Kontrolle ergibt, dass das Schloss am "Wenns Glückt" aufgebrochen ist.
- Der Betriebsführer alarmiert sofort alle Mitglieder der Arbeitsgruppe.
der Ablauf
- gegen 0915 sind 12 Mitarbeiter an der Grube eingetroffen
- es wird sofort mit der Einsatzplanung begonnen, die Mitarbeiter legen ihre PSA an und bereiten ihre Ausrüstung vor.
- 0955 Einfahrt der Suchtrupps
ST 1 Aufschlagrösche
ST 2 13m Sohle
- 0957 akustischer Kontakt zur gesuchten Person durch ST 2, Seiltrupp beginnt mit dem Einbau der Seiltechnik
- 0958 meldet ST 1 "Aufschlagrösche frei"
- 1000 ST 1 zur Verstärkung in Absinken1 und Kontakt zum ST 2 herstellen.
- 1002 Kommunikation bis zum Absinken 1 steht
- 1008 Kommunikation bis zur 13m Sohle vorgezogen, Verbindung steht
- 1010 Person gefunden Schleifkorbtrage (SKT) wird benötigt
- 1015 Lagemeldung: Person ansprechbar, Schmerzen unklarer Ursache
- 1027 Transport mit SKT fraglich, Strecke zu eng
- 1034 Transport nur über Radstube möglich
- 1041 Verletzte trifft in Radstube ein, wird zur 13m Sohle abgeseilt
- 1054 Verletzte am Absinken 1 auf 13m Sohle angekommen
- 1106 Beginn der Schachtrettung
- 1130 Verletzte übertage angekommen, Übergabe an RettD.
Aus
Sicherheitsgründen haben wir die Geschädigtendarstellerin nicht im
Schacht fahren lassen, das "Vergnügen" im Schleifkorb an einem
Flaschenzug hängend, habe ich mir selbst gegönnt.
Fazit
Sehr
guter Ablauf, alle arbeiteten Hand in Hand, sehr schöne Kameradschaft,
für eine "zusammengewürfelte" Truppe ein hervorragender Ablauf. Das
meinten auch die externen Beobachter.
Allen Teilnehmern ein herzliches Oberharzer "fahrn se glicklich !"
Bilder: http://www.untertage.com/cms/component/option,com_zoom/Itemid,32/catid,85/
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 24. Mai 2009 )
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Neue Bergwachteinheit aufgestellt |
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Geschrieben von Friedhelm Cario
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Sonntag, 24. Mai 2009 |
Presseinformation des DRK-Landesverbandes Sachsen-Anhalt Halle (Saale), 24.April 2009
PM 12/09
Neue Bergwachteinheit aufgestellt
Am
Samstag den 18. April 2009 fand im Hüttenröder Zechenhaus die Gründung
der Bergwachtbereitschaft Hüttenrode statt. Schwerpunkt der Einheit ist
die Rettung von Menschenleben aus alten Bergwerksanlagen.
Die
Bergwacht ist ein Fachdienst im Deutschen Roten Kreuz und der Experte
in Deutschland für die Rettung aus schwierigem Gelände. Die Arbeit
erfolgt ehrenamtlich.
Die Bereitschaft unter Führung von
Friedhelm Cario setzt sich derzeit aus elf Kameraden zusammen. Ein
Großteil ist zugleich Mitglied in der "Grubenarchäologischen
Gesellschaft" - GAG - bzw. in der SAR-Abteilung (Search And Rescue -
Suchen und Retten) dieser Gesellschaft. Einige andere Kameraden sind
dem Hüttenröder Bergverein angehörig. Vier Männer sind auch beruflich
mit dem Bergbau verbunden.
Damit verfügen sie über die nötigen
technischen Kenntnisse im Befahren der Bergwerke und über die
speziellen Rettungstechniken. Erweitertes medizinisches Wissen wird im
Rahmen der bereits festgelegten Ausbildung vermittelt. Dieses
entspricht dann dem aktuellem Bergwachtstandard: Alpine Notfallmedizin.
Daneben
wird das Auf-, Ab- und Umsteigen am Seil, die verschiedenen
Möglichkeiten der Personenrettung unter Tage sowie der Gesamtablauf
eines Einsatzes trainiert.
Da derartige Notfallsituationen sehr
selten sowie bundesweit und die Rettungsmissionen äußerst langwierig
sind, müssen potentielle Bewerber nicht aus der unmittelbaren Umgebung
von Hüttenrode stammen.
Nächste Schritte werden die Sponsorensuche
und die Einbindung in die Alarmierungskette der Zentralen
Einsatzleitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst sein.
Benötigt
werden unter anderem Verschleißmaterialien wie Seile, Schlingen und
Karabiner sowie ein Schleifkorb oder eine Universaltrage UT 2000 sowie
Vakuummatratze und -schienen.
Finanzielle Hilfe für Einsatzbekleidung ist stets willkommen.
Spendenkonto: 3519500
Bankleitzahl: 86020500
Bank für Sozialwirtschaft
Kennwort: Bergwacht Grubenrettung
Informationen
erhalten sie Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr und
Freitag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr bei Andreas Fröhlich,
Landesbereitschaftsleiter der Bergwacht Sachsen-Anhalt unter 03941 5970
4344.
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Presseartikel Rettung aus dem Seil |
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Geschrieben von GAG Admin
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Montag, 2. März 2009 |
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Aus der "Leine Deister Zeitung" vom 23.02.2009
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 2. März 2009 )
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5. Altbergbau – Kolloquium „Untertagerettung“ |
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Geschrieben von Friedhelm Cario
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Donnerstag, 26. Februar 2009 |
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Verehrte Montanhistorik-Freunde,
die Altbergbau-Kolloquien sind in den vergangenen Jahren zu einer Traditionsveranstaltung geworden. Mit einem bewährten Konzept wurden in Thüringen und im Erzgebirge interessante und erfolgreiche Veranstaltungen durchgeführt.
Das 5. Altbergbau-Kolloquium soll sich an diese Veranstaltungsreihe anschließen, jedoch wollen wir in diesem Jahr Bewährtes und Neues miteinander verknüpfen.
So wird es nur ein sehr kurzes Vortragsprogramm und dafür einen überwiegend praktischen Teil geben. Natürlich werden wir auch die Möglichkeit einer Befahrung bieten. Diese wird sich aber aus organisatorisch-zeitlichen Gründen auf die Anlagen des Lehrbergwerkes „Roter Bär" beschränken.
Wir freuen uns die Kameraden des Lehrbergwerkes für die Durchführung eines eher speziellen Kolloquiums begeistert zu haben, da für diese Veranstaltung die Bedingungen in Sankt Andreasberg geradezu ideal sind. Wir möchten uns an dieser Stelle schon jetzt für die Bereitschaft und die konstruktive Zusammenarbeit in der Planung und Vorbereitung der Veranstaltung recht herzlich bedanken.
Wir hoffen, ein interessantes, wenn auch problematisches Thema (welches man gern verdrängt) für das 5. Kolloquium ausgewählt zu haben und sehen interessanten. Erlebnisreichen Tagen entgegen.
Glück auf!
Friedhelm Cario / GAG
Termin: 15.-17. Mai 2009
Ort: Sankt-Andreasberg / Lehrbergwerk Roter Bär
Ziele: Die Teilnehmer sollen Grundwissen zum Ablauf eines Rettungswerkes vermittelt bekommen. Das Problembewusstsein zum Thema soll gestärkt werden. Im Ergebnis werden die Teilnehmer erkennen, das ein Rettungswerk notwendige Strukturen erfordert und eine weitere Fortbildung erforderlich ist.
Inhalt: Simulation eines einfachen Unfalls im Altbergbau mit Durchführung eines Rettungswerkes. Zur Rettung ist der Verunglückte durch eine längere horizontale Strecke mit leichten Hindernissen zu transportieren. Die medizinische Versorgung des Verletzten sollte erfolgen, wird aber keine besonderen Ansprüche an die Helfer stellen. Die Rettungsübung wird zweimal durchgeführt. In der ersten Übungssituation wird das gesamte Rettungswerk dem Zufall überlassen. Das Rettungsteam bildet sich aus den Teilnehmern (Bergfreunde mit einschlägiger Ausbildung und Fachwissen halten sich bitte zurück). Eine zweite Teilnehmergruppe bildet mit den Veranstaltern ein Beobachtungsteam. Den Beobachtern wird aufgetragen, die Situation, den Ablauf und Auffälligkeiten zu dokumentieren. Nach einer entsprechenden Auswertung erfolgt dann eine weitere Übung, in der wir jedoch dem Rettungswerk die notwendige Struktur geben.
Zeitplan:
Freitag 15.05.09
19:00 Uhr „Alte Post" Sankt Andreasberg
- Begrüßung der Teilnehmer
- Einführungsvortrag
- gemütlicher Abend mit Bildershow, Gegrilltem und Gerstensaft
Samstag 16.05.09
09:00 -12:00 Uhr „Alte Post" Sankt Andreasberg
weitere Vorträge zu den Themen:
- Befahrungssicherheit in der montanhistorischen Forschung
- Sicherheit in Besucherbergwerken
12:00 - 13:00 gemeinsames Mittagessen
13:30 - 18:00 Lehrbergwerk „Grube Roter Bär"
erster Übungsdurchlauf
18:30 - 19:00 „Alte Post" Sankt Andreasberg
Auswertung und Diskussion
anschließend Abendessen vom Grill mit Abendgestaltung
Sonntag 17.05.09
09:00 - 10:00 Lehrbergwerk „Grube Roter Bär"
zweiter Übungsdurchlauf und anschließende Diskussion
10:00 - 11:00 Demonstration eines einfachen Rettungswerkes mit Schachtrettung in SRT
anschließend Befahrungsmöglichkeiten im Lehrbergwerk
Mittagessen
Abreise
Unterkunft:
Wir bitten die Teilnehmer sich selbst um eine ihren Ansprüchen genügende Unterkunft zu bemühen. In Sankt Andreasberg steht eine große Auswahl von Unterkünften in jeder Kategorie zur Verfügung. Die Touristinformation ist hier zu erreichen:
http://www.sankt-andreasberg.de/impressum.php
Teilnehmergebühr:
Die Teilnehmergebühr beträgt 25,- €
Darin enthalten: Gegrilltes am Freitag abend
Mittagessen und Abendbrot vom Grill am Samstag
Mittagessen am Sonntag
(Getränke sind gesondert zu bezahlen)
Anmeldeschluß:
01.05.09
Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf eigene Gefahr, eine entsprechende Haftungsausschlusserklärung ist zu Beginn zu unterzeichnen.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 24. Mai 2009 )
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Seminar Rettung aus dem Seil 20.02.2009 |
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Geschrieben von Michael Pfefferkorn
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Dienstag, 24. Februar 2009 |
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20.-22.02.2009 fand in Banteln bei Alfeld (Leine) ein Seminar Rettung aus dem Seil statt.
Die Bilder dazu befinden sich hier:
http://www.untertage.com/cms/component/option,com_zoom/Itemid,32/catid,77/
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 2. März 2009 )
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SRT Ausbildungswochende August 2008 |
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Geschrieben von Michael Pfefferkorn
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Sonntag, 30. November 2008 |
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Bilder vom Ausbildungswochende im August 2008 in Clausthal-Zellerfeld sind online.
Vielen Dank auch an dieser Stelle an den Museumsverein und die AG Rosenhof, speziell Jürgen Alich für den Support vor Ort. Ebenso besonders Danke an Björn Holm für die tatkräftige Unterstützung.
zu den Bildern...
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 1. Dezember 2008 )
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