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Neues und Aktuelles
Jahresprogramm Freudenstein e.V. 2012 Drucken E-Mail
Geschrieben von Freudenstein e.V.   
Mittwoch, 1. Februar 2012


Termin Vortrag / Veranstaltung Referent


27. Januar Rechenschaftsbericht und Wahl Vorstand
Steinkohlenbergbau Freital-Gittersee Werk Willy Agatz 1955 bis 1989 Dr. Silvio Stute FTL


24. Februar Himmelsfürst Fdgr. BED Wiederauffindung der Silberfundtafel im Teich Flachen M.Dittrich, Th.Maruschke BED


30. März Montanarchäologie in Sachsen - Ausgewählte Projekte des Landesamtes für Archäologie seit 2009 Frau Dr. Christiane Hemker LfA


27. April Goldmacherei in Freiberg Frau von Bulowski


25. Mai Aktueller Stand der Aufwältigungsarbeiten im Altbergbau des Beerberger Revier / St. Andreasberg Dr. Wilfried Lißmann Göttingen


Samstag 30. Juni Exkursion nach Graupen, Befahrung Barbara Stollen (Sn, W, Mo, Pegmatit) OHo, Richard
sowie eines Altbergbaustollens (Sn) 16.-19. Jh. Anschließend Grillen


Juli - August Sommerpause ( 22. Juli Bergstreittag)


28 September Emanuel Erbstollen Rheinsberg, Geschichte Klaus Richter FG


26. Oktober Resüme: Sanierung des Tiefen Hilfe Gottes Stollen in Zinnwald Erkenntnisse zum Altbergbau Dr. Reiner Sennewald FG
15. Internationaler Bergbauworkshop in Bad Bleiberg www.Montanhistorik.de


30. November Geologie und Bergbau im Pöhlaer Revier (Westerzgebirge) Dr. Axel Hiller Lößnitz
Dezember Mettenschicht nach Bedarf oder Angebot


Beginn jeweils 20.00 Uhr Hängebank Beschert Glück Fundgrube, Freiberg / Zug

 
Freudenstein e.V. Halsbrücke - Jahresprogramm 2010 Drucken E-Mail
Geschrieben von Freudenstein e.V.   
Dienstag, 29. Dezember 2009

29. Januar
Jahresvollversammlung, (das Jahresprogramm gilt als schriftliche Einladung)

Holger Lausch, Halsbrücke
Bergbau Gelbe Birke Fundgrube bei Schwarzenberg
Bergbaugeschichte, Geologie, Mineralien, Fotodokumentation 1985 bis 2006


26. Februar
Volkmar Scholz, Freiberg
Mittelalterlicher Bergbau in Dippoldiswalde 12. und 13.Jh
Dokumentation im Rahmen von Sanierungsarbeiten des Oberbergamtes Freiberg


26. März
Reiner Sennewald, Freiberg
Einblicke Finnetunnel bei Eckertsberga
Vortrieb mit Vollschnittmaschinen


30. April
Sven Schreiter, Obergebirge
St. Briccius Die Spanier Gruben
Aufwältigung, Dokumentation, Fotos der letzten beiden Jahre


28. Mai
Silvio Stute, Freital
Steinkohlengewinnung im Raum Freital
Mit historischen Fotografien von über und unter Tage


Samstag 26. Juni
Thomas Liebisch, Schwarzenberg
Befahrung der Grube Gottes Geschick
mit anschließendem Grillen und Bergbier
Eigene Ausrüstung erforderlich, Stiefel, Helm, Geleucht, Umkostenbeitrag
Treffpunkt und Uhrzeit werden rechtzeitig bekanntgegeben


Juli und August Sommerpause
Juli Bergbauworkshop St.Andreasberg/Harz Grube Roter Bär
September Montanarchäologieworkshop in Dippoldiswalde Sächsisches Amt für Denkmalpflege


24. September
Jens Pfeifer, Freiberg
Bergbaugebiet Cornwall ein Exkursionsbericht


29. Oktober
Marco Drechsel, Dresden
Bergbau in Mexico ein Reisebericht
Bilder von über und unter Tage aus mehreren Reisen zusammengestellt


26. November
Dr. Klaus Erler, Berlin
Reise zu den tiefsten Bergwerken der Welt
Goldbergbau in Südafrika


Dezember unter Vorbehalt


Unsere monatlichen Fachabende finden am letzten Freitag im Monat im Huthaus von Beschert Glück in Zug statt. Einlass 19.00 Uhr, Beginn 20.00 Uhr

Beiträge und Spenden können auf unser Konto überwiesen werden.
BLZ: 85050300/ Ostsächsische Sparkasse KoNr: 4201497602

 
Kolloquium: 175 Jahre Erfindung des Drahtseils 22. Juli 2009 Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Donnerstag, 2. April 2009

„Es käht su racht hibsch!"

Kolloquium: 175 Jahre Erfindung des Drahtseils

am Mittwoch, 22. Juli 2009


Drahtseile sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Diesen Erfolg hätte sich Oberbergrat Albert im Jahr 1834 wohl kaum träumen lassen. Sein berechtigter Stolz richtete sich nur auf die Lösung eines brennenden, schon Existenz bedrohenden Problems im Bergbau. Am 22. Juli 1834 meldeten die Verantwortlichen der Grube Caroline stolz den erfolgreichen Betrieb eines erstmalig in ganzer Schachtlänge eingehängten Drahtseiles. Mit dem Kolloquium ist beabsichtigt, an die größte Erfindung zu erinnern, die Menschen des Harzer Bergbaus je hervorgebracht haben.

Dr. Wilfried Ließmann, Göttingen:
Eisenketten contra Hanfseile; die Entwicklung der Schachtförderung im Oberharzer Bergbau vor 1834

Hans-Heinrich Hillegeist, Göttingen:
Die Drahthütte der Königshütte in Lauterberg- Grundlage für die Drahtseilherstellung

Wolfgang Lampe, Clausthal-Zellerfeld:
Alberts Aufzeichnungen in der heißen Phase seiner Erfindung

Jens Kugler, Freiberg Sa.:
Die Einführung der Eisendrahtseile beim sächsischen Bergbau

Prof. Dr. Friedrich Balck, Clausthal-Zellerfeld:
Oberbergrat Albert als Entwickler in der Prüftechnik

Dr. Christoph Bartels, Bochum:
Die Verbreitung des Drahtseils im europäischen Bergbau nach 1834

Dr. Winfried Sindern, Bochum:
Stahldrahtseile - bewährte Leistungsträger von Schachtförderanlagen

Roland Verreet, Aachen:
Das Drahtseil im 21. Jahrhundert

Prof. Dr. Peter Dietz, Clausthal-Zellerfeld:
Das mechanische System Seil-Seiltrommel - Forschungen am Institut für Maschinenwesen.

Ort: Aula der Technischen Universität Clausthal
Zeit: 10.00 Uhr - ca. 16.00 Uhr

Während der Veranstaltung stehen Getränke zur Verfügung; mittags wird ein Imbiss gereicht. Wir bitten um Verständnis, wenn hierfür und andere organisatorische Aufwendungen eine Teilnahmegebühr von 20,-€ erhoben wird (zu entrichten bei der Ankunft im Tagungsbüro).
Auf der Veranstaltung werden die Vorträge als Begleitheft vorliegen und können erworben werden.

Anmeldungen an
Niedersächsisches Bergarchiv
An der Marktkirche 9
38678 Clausthal-Zellerfeld
email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Veranstalter:

  • Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie
  • Niedersächsisches Bergarchiv
  • Institut für Bergbau der TU Clausthal
  • Fritz Süchting Institut für Maschinenwesen der TU Clausthal
  • Harzverein für Geschichte & Altertumskunde e.V.
  • Förderkreis Königshütte Bad Lauterberg e.V
  • St. Andreasberger Verein für Geschichte und Altertumskunde e.V.
  • Arbeitsgemeinschaft Harzer Montangeschichte
 
Veranstaltung: 10.05.2009 Spurensuche ehemaliger Bergbauanlagen Drucken E-Mail
Geschrieben von GAG Admin   
Montag, 2. März 2009

Am 10.05.2009 findet im Rahmen der Spurensuche der VHS Hannover eine Spurensuche der ehemaligen Bergbauanlagen zwischen Carlschacht, Mooshütten und Strutzbergstollen statt.

Dazu gibt es auch Einblicke in die Geschichte der Zeche Antonie und der Nachfolgeanlagen. Treffpunkt am 10.05.09 um 9.30 Uhr am Sportplatz Bantorfer Höhe OT Bantorf in Barsinghausen.

Kosten fallen keine an.

Diese Exkursion ist eine Zusammenarbeit von Eckard Steigerwald (Stadtarchivar in Barsinghausen) und Peter Mühr (GAG).

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 3. März 2009 )
 
Rettung nach Unfall in einem Altbergbaustollen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Pfefferkorn   
Mittwoch, 19. April 2006
Rettungsaktion18.04.2006

Bursche stürzte in altem Stollen in die Tiefe
Ein 19 Jahre alter Mechaniker aus Dellach ist am Montag in einem Bergwerksstollen, in den er mit zwei Freunden eingestiegen war, abgestürzt. Der Bursche musste von den Männern der Polizei und der Bergrettung geborgen werden.

Eingangstüre zum Stollen aufgebrochen
Abenteuerlust dürfte die die drei Burschen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren am frühen Abend zum Ausflug in den alten Bergwerksstollen nach Glantschach in der Gemeinde Dellach im Drautal geführt haben.

Der Stollen, in dem früher Blei abgebaut worden war, ist mit einer schweren Eisentür gesichert. Diese hatten die Burschen aufgebrochen und waren in den Stollen eingestiegen.

Zwölf Meter in die Finsternis gestürzt
Nachdem sie etwa 200 Meter in dem Stollen vorgedrungen waren, sprang der 19-Jährige über einen Felsvorsprung, rutschte auf dem losen Gestein aus und stürzte rund zwölf Meter in die Tiefe.

Seine Begleiter versuchten das in völliger Dunkelheit Liegende Opfer zu bergen, was ihnen jedoch nicht gelang, weshalb sie schließlich die Polizei verständigten.

Bergretter konnten Opfer unverletzt bergen
Die Alpine Einsatzgruppe Spittal/Drau und acht Mann der Bergrettung Steinfeld konnten den Abgestürzten um 22.00 Uhr erschöpft, aber unverletzt bergen. Er hatte Glück gehabt und war auf sandigen Boden gestürzt, der die Wucht des Aufpralls abgedämpft hatte.

Quelle ORF-online http://kaernten.orf.at/stories/103307/

Letzte Aktualisierung ( Montag, 15. Mai 2006 )
 
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