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Neue Bildergalerie online |
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Geschrieben von Michael Pfefferkorn
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Montag, 3. Januar 2005 |
Neue Bildergalerie online: Markusstollen Bad Bleiberg Der Markusstollen in Bad-Bleiberg ist auf der gesamten Länge mit Schlägel und Eisen aufgefahren. Er ist 460m lang. Fotografien von Herbert Preiml (www.bergbauverein-bad-bleiberg.at) |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 3. Januar 2005 )
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Dachverband „Europäischer Verband für Montangeschichte“ |
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Geschrieben von EVMG
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Montag, 13. Dezember 2004 |
Gründungsaufruf
„Europäischer Verband für Montangeschichte“ (European Association for Mining History / Association Europèenne pour Histoire Minière)
Aus dem seit Jahren steigenden Teilnehmerkreis des „Internationalen Bergbauworkshops“, der seit 1998 jährlich von wechselnden Bergbauvereinen durchgeführten Tagung für den Meinungs- und Erfahrungsaustausch unter den Freunden europäischer Montangeschichte, sind Wünsche und Ideen zur Schaffung einer übergeordneten Vereinigung laut geworden. Diese Vereinigung soll
* die Interessen der mit der Montanhistorie beschäftigten Vereine, Gruppen und Einzelpersonen bündeln und gegenüber nationalen und internationalen Institutionen, Körperschaften etc. vertreten;
* das Bewußtsein der Öffentlichkeit für die Bedeutung einer systematischen Erforschung der Bergbaugeschichte Europas als Teil der gemeinsamen Kulturgeschichte und für die Notwendigkeit denkmalpflegerischer Arbeit zur Rettung und Bewahrung montanhistorischer Denkmäler stärken;
* gegenseitige Unterstützung in Bedarfsfällen (Material, Gerät, Ausbildung, Erfahrungen usw.) organisieren und für einen regen Informations- u. Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern sorgen und
*evtl. ein einsatzfähiges Netzwerk für Grubennotfälle in den verschiedenen Altbergbauregionen aufbauen und damit die Feldarbeit für alle Beteiligten sicherer machen.
Weitere Aufgaben sind natürlich denkbar und zu diskutieren. An alle Interessenten der montanhistorischen Geschichte, gleich ob aus Forschungsvereinen, Besucher-bergwerken, Studiengruppen oder auch als Einzelpersonen, ergeht daher der Aufruf zum Zusammenschluß in einer zielgerichteten Vereinigung, wobei Einzelfragen der Organisation und Satzung noch zu diskutieren sind. Dieses soll in den kommenden Monaten geschehen, wobei die eigentliche Gründungsversammlung beim 8. Internat. Workshop vom 7.-10.Sept.2005, voraussichtlich in Tschechien, stattfinden soll. Aus dem Kreis der aktiven Veranstalter des o. a. Workshops hat sich ein Organisationskomitee gebildet, daß die notwendige Vorarbeit zur Gründung der Vereinigung leisten soll und Sie persönlich bzw. Ihre Institution zur Mitarbeit einladen möchte. Ihr direkter Ansprechpartner für weitere Fragen, Anregungen und Meinungen steht Ihnen unter der angegebenen Adresse zur Verfügung. Darüber hinaus werden wir ab sofort alle Interessenten über die WEB-Seite www.montanhistorik.de über den Stand der Arbeiten informieren. In der Hoffnung auf eine aktive Mitarbeit und kollegiale Unterstützung des Vorhabens erwarten Ihre Meinungs-äußerung mit einem herzlichen Glück auf !
Klaus Lewandowski
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D 85077 Manching Schubertstr. 10 ½
Michael Pfefferkorn
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
D 99438 Oettern Im Dorfe 38 |
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36 Bergleute bei neuem Grubenunglück in China vermisst |
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Montag, 13. Dezember 2004 |
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36 Bergleute bei neuem Grubenunglück in China vermisst |
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Wieder Grubenunglück in China |
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Geschrieben von web.de
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Freitag, 10. Dezember 2004 |
Peking - Bei einem neuen Grubenunglück in China sind 33 Bergleute ums Leben gekommen. Eine Gasexplosion erschütterte die Kohlegrube in Nanlou im Kreis Yuxian nahe der Stadt Yangquan (Provinz Shanxi), wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag berichtete. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 10. Dezember 2004 )
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Siegener Loch kostet Millionen |
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Geschrieben von Kölner Stadtanzeiger
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Donnerstag, 9. Dezember 2004 |
Siegener Loch kostet Millionen
Der teuerste Bergbauschaden in der Geschichte des Landes.
Siegen - Das „Siegener Loch“ ist mit Kosten von bisher rund 3,5 Millionen Euro
der teuerste Bergbauschaden in der Geschichte Nordrhein-Westfalens. Knapp zehn
Monate nach dem Aufbrechen eines 60 Meter tiefen Schlundes im Wohngebiet „Rosterberg“ am
Rande der Siegener Innenstadt sollten die Sicherungsarbeiten nun abgeschlossen
werden, berichtete Andreas Nörthen vom Bergamt Recklinghausen am Dienstag. „Derzeit
finden letzte Nachbohrungen statt“, sagte er. Dann könne das Siegener Bauordnungsamt
prüfen, ob die beiden letzten Mehrfamilienhäuser wieder bewohnt werden
können.
Neben Sicherungs- und Verfüllkosten seien in dem Millionenbetrag auch rund
250 000 Euro für Soforthilfe für die Betroffenen enthalten. Der größte
Teil des Geldes sei aber im wahrsten Sinne des Wortes in den Berg gepumpt worden. „Wir
haben 22 000 Kubikmeter Verfüllmaterial eingebracht“, sagte Nörthen.
Noch unklar sei die Höhe der Gebäudeschäden an den betroffenen
Häuserzeilen. Ein Eigentümer hat das Land auf Schadensersatz verklagt.
Das „Siegener Loch“ ist damit ungefähr doppelt so teuer wie der „Millionen-Krater“ in
Bochum-Höntrop, in dem Anfang des Jahres 2000 eine Garage versunken ist.
Beim Einbruch des Steinkohleschachts im Ruhrgebiet konnte sich das Land rund
die Hälfte der Kosten aber vom Verursacher zurückholen. „Wir haben
in Siegen keine Rechtsnachfolger der ehemaligen Bergwerke gefunden“, sagte Nörthen.
Insgesamt hatte es im Berg unter dem Siegener Wohngebiet vom Mittelalter bis
in die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts Erzbergbau gegeben.
Insgesamt waren im Februar in dem Siegener Wohngebiet 90 Menschen aus acht Mehrfamilien-Reihenhäusern
evakuiert worden. Die ersten Bewohner konnten nach kurzer Zeit in ihre Wohnungen
zurückkehren. An einem der Häuser war eine Kellerecke abgebrochen.
Hier hatte das Bergamt ein „Betretungsverbot“ erteilt, so dass die Bewohner bisher
noch nicht einmal ihren Hausrat bergen konnten. (dpa)
Quelle:
Kölner
Stadtanzeiger |
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