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Geschrieben von Michael Pfefferkorn
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Montag, 1. November 2004 |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 1. November 2004 )
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Neues Bergwerk-Unglück in China |
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Geschrieben von AFP
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Sonntag, 31. Oktober 2004 |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 31. Oktober 2004 )
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Die größten Kristalle der Welt (Mexiko) |
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Geschrieben von Geo Magazin
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Donnerstag, 28. Oktober 2004 |
Höhlenforschung: Die größten Kristalle der Welt
Eigentlich wollten die Brüder Juan und Pedro Sánchez in der mexikanischen Naica-Mine einen neuen Stollen anlegen - doch dann stießen sie plötzlich auf eine unterirdische Glitzerwelt
Über 15 Meter lang sind die Kristalle 300 Meter unter der Erde des mexikanischen Bundesstaates Chihuahua, von denen nun zum ersten Mal professionelle Fotos künden; derart große, frei stehende Gebilde waren weltweit noch nie dokumentiert worden.
Zwar gibt es keine natürlichen Grenzen für kristallines Wachstum; doch nicht überall bestehen vergleichbar ideale Bedingungen für solche Riesenformationen wie in der Naica-Mine. Abgesehen von der Größe ihrer Hohlräume, die freies Wachsen gestatten, sind die Kavernen reich an Calcium- und Schwefelsalzen. Im Grundwasser gelöst, liegen diese Substanzen als Cal- ciumsulfat vor, besser bekannt als Gips, das beim Verdunsten des Wassers auskristallisiert. Wegen des Aussehens seiner Kristalle wird Gips auch Selenit genannt, "mondartiger Stein".
Die Verdunstung in den Naica-Höhlen wird zwar einerseits durch die hohe Temperatur von 60 Grad gefördert, die abseits der klimatisierten Abraumgänge herrscht; andererseits muss die sehr hohe Luftfeuchtigkeit diesen Prozess hinreichend verlangsamt haben, sodass die Kristallkerne ständig von einer Calciumsulfat- Lösung umgeben waren und sich so in Jahrtausenden, Gittergerade für Gittergerade, die heutigen Giganten formen konnten. Die Minenbetreiber sind überzeugt, dass es noch eine Reihe weiterer, ähnlich prachtvoller, aber noch nicht entdeckter Kristallsäle gibt.
GEO Magazin 08/02 |
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Über ein Dutzend Tote bei Grubenunglück - Sibirien |
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Geschrieben von Spiegel - online
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Donnerstag, 28. Oktober 2004 |
Bei einem Grubenunglück in Westsibirien sind heute mindestens 13 Bergleute getötet und 23 verletzt worden. Eine Methangasexplosion soll zu dem Unglück geführt haben.
Moskau - Dem örtlichen Zivilschutz zufolge ereignete sich die Explosion in der Mine Listwjaschnaja im Gebiet Kemerowo, etwa 3000 Kilometer östlich von Moskau. Zu der Detonation sei es gekommen, als ein Team von etwa 45 Männern mit Reparaturarbeiten in dem Schacht beschäftigt war, sagte ein Regierungssprecher. Zum Zeitpunkt der Explosion hätten sich insgesamt 103 Bergleute in dem Unglücksstollen befunden. Die Rettungsarbeiten seien abgeschlossen.
Nach Angaben der Agentur Interfax war es in diesem Jahr das fünfte Grubenunglück in Russlands größtem Kohlerevier Kusbass. Wegen veralteter Anlagen und mangelnder Sicherheitsvorkehrungen gelten die russischen Bergwerke als besonders gefährlich.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 28. Oktober 2004 )
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allerlei |
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Geschrieben von Michael Pfefferkorn
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Montag, 25. Oktober 2004 |
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allerlei ist gemacht wurden:
neue links, neue publikationen, das Gästebuch geht, ein chat ist neu etc. etc. - und immernoch viel zu tun! |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 25. Oktober 2004 )
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