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Dem Himmel so fern |
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Samstag, 29. Januar 2005 |
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Im kolumbianischen Zipaquirá haben Minenarbeiter eines der größten Gotteshäuser der Welt geschaffen - aus Salz.
8.600 Menschen finden Platz in der unterirdischen Kathedrale, die in ihren Ausmaßen dem Kölner Dom kaum nachsteht
VON MARC GOERGEN |
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Neues Leben in alten Flözen |
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Sonntag, 23. Januar 2005 |
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Überraschung unter Tage: Ur-Bakterien in stillgelegten Kohlezechen produzieren Biogas. Durch diese Entdeckung bekommen alte Bergbauschächte eine neue Perspektive. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 28. Januar 2005 )
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Veranstaltungen des Freudenstein e.V. 2005 |
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Geschrieben von Freudenstein e.V.
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Sonntag, 23. Januar 2005 |
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Alle Veranstaltungen finden in Freiberg OT Zug im Huthaus der Grube „Beschert Glück“ statt. Veranstaltungsbeginn ist um 20:00 Uhr. Gäste und Interessenten sind herzlich Willkommen. Informationen bei J. Pfeifer Tel.: 03731/33477 oder 22471 bzw. A. Krause Tel.: 03731/213251. Die Veranstaltungen finden immer den letzten Freitag im Monat statt (außer Ostern).
| 28. Januar | T. Göpffart (Freiberg) | Gold: Aufbereitung, Verarbeitung, Recycling. Goldwaschen in Sachsen. | | 25. Februar | V. Scholz (Halle) | Der Mansfelder Bergbau Teil III. | | 18. März | V. Haustein (Dresden) | Zur Geschichte der Kalkwerke Braunsdorf und Tharandt.(wegen Ostern 1 Woche früher !!!) | | 29. April | J. Pfeifer (Freiberg) | Das Bergbaugebiet Rosia Montana / Rumänien. | | 27. Mai | R. Sennewald (Freiberg) | Zur Geschichte des Markus Semmler Stollen in Schneeberg/Schlema.
| | 28. Mai | ARBEITSEINSATZ! | Treffpunkt: 9:00 Uhr am Huthaus Beschert Glück | | 24. Juni | H. Lausch (Halsbrücke) | Das Marienberger Bergrevier. | | 29. Juli | ab 18:00 Uhr | Sommerfest mit Grillen und Biertrinken | | | danach ab 20:00 Uhr G. Voigt/ J. Piller | Auf den Spuren des Kühlwassers der Wacker AG vom Junge Löwe Schacht zum Mdl. des Kgl. Verträgl. Gesellschafts Stolln. | | 26. August | M. Bachmann/R. Kaiser | Zur Sanierung der Anzüchte im Freiberger Stadtgebiet. | | 30. September | R. Symmangk (Reinsberg) | Zur Geschichte des Bergbaus im Münzbachtal bei Freiberg. Teil II. | | 28. Oktober | S. Bachmann (Freiberg) | Zur Geschichte der Grubenanlage Beschert Glück in Zug. | | 25. November | V. Scholz (Halle) | Reisebericht einer Exkursion nach Bolivien. | | 17. Dezember | | Mettenschicht (Eventuell Rückblick auf den Bergbauwork- shop 2005) |
Änderungen des Programms sind nicht beabsichtigt, treten aber hin und wieder auf. |
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Gläserklingeln |
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Donnerstag, 20. Januar 2005 |
Kurz vor Beginn des außergewöhnlich gut besuchten Einwohnerforums zum neuen Bergwerk in Gehren klangen in die gespannte Stille die umgestülpten Gläser auf den Mineralwasserflaschen der Präsidiumsreihe. Und lieferten einen Vergleich zu mancher Wohnzimmervitrine in der Schleusinger Straße, die die Zufahrt zum Abbaugelände sein wird. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 23. Januar 2005 )
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Sandlöcher unter Denkmalschutzschutz |
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Mittwoch, 12. Januar 2005 |
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SEEBERG. Karl Hofmann, früherer Revierförster auf dem Seeberg und heutiger Vorsitzender des Naturschutzbeirates beim Landratsamt, bemüht sich um die Unterschutzstellung der Sandlöcher auf dem Großen Seeberg. "Dabei geht es nicht um Naturschutz, sondern um Denkmalschutz", so Karl Hofmann. Aus den Sandlöchern wurde einst Scheuersand gewonnen, ähnlich wie aus der bekannten Märchenhöhle von Walldorf bei Meiningen. Allerdings ist dort hochwertiger Buntsandstein aus dem Berg geholt und zu Scheuersand verarbeitet worden. Aus den wesentlich kleineren Höhlen und Löchern des Großen Seeberges wurde dagegen der so genannte Schäder, ein minderwertiges Gestein mit Mergel als Bindemittel, das von keiner technischer Bedeutung war, gewonnen. Die Mächtigkeit des Schädervorkommens beträgt 1,2 bis zwei Meter und die Korngröße der Quarze 0,09 Millimeter. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts holten Arbeiter aus den umliegenden Gemeinden den Sand aus den Löchern, um ihn dann zu Scheuersand weiter zu verarbeiten. Mit diesem Sand wurden früher die Fußbodendielen gescheuert, denn Fußbodenfarbe kam erst später auf, weiß der Förster im Ruhestand. Außerdem hatte man damit auch erfolgreich die zwischen den Dielen hausenden Flöhe bekämpft. Die Denkmalbehörde beim Landkreis hat sich laut Hofmann wohlwollend zu den Plänen geäußert. Die Sandlöcher stellen ein wichtiges Zeugnis des Bergbaues und des Gewerbefleißes in der Region dar. Zuvor muss eine schriftliche Dokumentation erstellt werden. Wilfried Schüller und Heinz Hildebrandt, Mitglieder der Interessengemeinschaft der Natur- und Heimatfreunde Seebergen-Gotha, sind dabei, diese anzufertigen. Noch in diesem Jahr könnte dann das Sandlöcher-Gebiet, das nicht weit von der höchsten Stelle des Großen Seeberges entfernt ist, unter Denkmalschutz gestellt werden. 10.01.2005 Quelle: Thüringer Allgemeine |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 23. Januar 2005 )
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