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Thüringen - Der Igelsbergstollen Drucken E-Mail
Montag, 15. November 2004

Der  Igelsbergstollen
Thüringen, Wartburgkreis, Schweina

Das Mundloch wurde durch den Ortsansässigen Altbergbauverein freigelegt undgesichert. Zu einer entgültigen Fertigstellung kam es nicht mehr.

Grund: Am zuständigen Forstamt konnte sich niemand finden, der eine Entscheidung zu Gunsten des Stollens treffen wollte. Obwohl zusätzlich noch von einem Ingeniurüro ein Projekt für den Stollen erstellt wurde.

So wurde seites des Thüringer Bergamtes zum Präventivschlag ausgeholt und die Anordnung zum Rückbau des Ausbaus erteilt. Die ortsansässigen "Grünen" bewegten sich ebenfalls nicht wirklich und der Naturschutz und Biotopgedanke konnte ebenfalls nicht durchgesetzt werden. Als Zeitfenster für den Rückbau wurde vorgegeben, diesen bis Ende September 2004 abzuschließen.

Nach der Vollzugsmeldung rückte ein Projektierungsbüro aus Ronneburg an und kurz darauf die Mitarbeiter der Bergsicherung Illfeld, um das Mundloch mit einer ca. 1 m dicken Vermauerung aus Schwerbetonsteinen zu verschließen.

Text nach Sven Graul, Fotos: Sven Graul



Der Anfang


Ausbau im Stollen: Stahlprofile und Holzverzug


Ausbau- und Sicherungsarbeiten


Der Stollen im standfesten Gestein


Am Überhauen


Im Streb


Blick in den Streb


Rückbau


Material der Bergsicherung


Vorbei.

Nachfolgend die Beschreibung des Stollens, wie sie vom Berg-u. Höhlenverein Bad Liebenstein veröffentlicht wurde:

Einleitung
Der Bergbau im Gebiet von Schweina – Glücksbrunn hat eine lange, weit in das Mittelalter reichende Tradition. Davon zeugen nicht zuletzt Begriffe wie „die Hütte“ und ähnliches. Zunächst beutete man das begehrte Kobalt, als Zuschlagstoff für die Glasindustrie aus, später auch den Kupferschiefer und hier speziell den Kupfer, Als Dachschiefer ist der hier vorkommende Schiefer nicht geeignet. Aber das Vorkommen von Kupfer im Schiefer erwies sich als abbauwürdig. Allerdings ist die Mächtigkeit des kupferhaltigen Schiefers oft sehr gering.
Auch oberflächlich sind die Spuren des Bergbaues noch gut zu erkennen.
Hiervon zeugen auch die bekannten Grubenfelder mit ihren umfangreichen Schachtanlagen „Am Klingelberg“, „Am Heidelberg“, das „Möllersche Grubenfeld“ links der Straße zum Kissel und das „Maiersche Grubenfeld“ rechts der Straße zum Kissel.
Auch weiter Richtung „Forsthaus Kissel“ zeugen unzählige Pingen vom aktiven Bergbau.

Bei einer Begehung am „Igelsberg“ fiel uns ein eingerutschter vermuteter Mundbereich eines Stollens auf. Auch der anschließende Eingangsbereich, etwa 15m lang war noch deutlich zu sehen.

Der unmittelbare Bereich unter der Firste war als Mannloch deutlich offen.

Geologisch unterbricht die „Alte Warth“ den Kupferschiefer. Die „Alte Warth“ steht als mächtiger Kalksteinblock im Rotliegenden. An dieser dadurch entstandenen Störung, wollte man zum Kupferschiefer kommen, der sich bei der Hebung des Gebirges mit nach oben geschoben hat. Eigentlich kommt der Schiefer in größeren Tiefen vor, er reicht bis unter das bekannte Kalirevier an der Werra.

Den altvorderen Bergleuten war bekannt, dass sie den Kupferschiefer, gemäß ihren technischen Möglichkeiten, nur an den Störungszonen erreichen und abbauen konnte.
Die oben genannte Störung beginnt als „Klinger Störung“ an der „Hohen Klinge“, auch einem sehr alten Bergbaugebiet, zieht sich über Steinbach – Schweina bis zu den Ausläufern des Thüringer Waldes  in das Gebiet von Kupfersuhl – Lauchröden.

Am Igelsberg grub man also eine vorhanden Störungszone an.


Zugangsstollen
Der Zugangsstollen ist nach NW – SO ausgerichtet. Er beginnt links des Weges der früher der Kroatengrund bis Gumpelstadt durchzog. Unzählige Pingen zeugen von einem noch älteren Bergbau in diesem Gebiet, bevor der Stollen aufgefahren wurde.
Der Zugangsstollen wurde, nachdem die Lehmschicht durchbrochen wurde, in das Rotliegende geschlagen. Es sind keine Anzeichen für Bohrlöcher zu sehen, eine Datierung des Zugangsstollens fällt sehr schwer. Wir vermuten, dass der Stollen im 16. Jhd. Aufgefahren wurde.
Der Stollen ist in der typischen Trapezform ausgearbeitet, Sohlenbreite 0,75m, Firstbreite 0,60m und leicht gewölbte Firste und die Höhe des Stollens beträgt 1,50m.
Der Stollen schlängelt sich leicht nach Westen. Nach 35m kommt ein großer Verbruch. Hier ist, an einer Störungszone der gesamte Stollen eingestürzt. Unter der Firste befindet sich ein Kriechloch von etwa 2m Länge. Hinter dem Verbruch hat sich ein großer Hohlraum gebildet, der etwa 4,70m hoch ist und  5m lang. Da trotz des Einbruches die Menge des Abraumes den Raum nicht ausfüllt, dürfte hier ein Streckenkreuz, welches sich genau an der Störung Rotliegendes zu Kalkstein befunden hat eingebrochen sein. Den Verbruch kann man links umgehen. Der Verbruchkegel steigt hier 2m an bevor er wieder zum ehemaligen Zugangsstollen abfällt. Links sind die Reste eines 5m langen Querschlages zu sehen. Rechts neben dem fortlaufenden Zugangstsollen der Rest eines 6m langen Querschlages. Der linke Stoß steht hier schon im Kalkstein. Der linke Querschlag läuft nach Westen, der rechte nach Süden.
Oberirdisch zeichnet sich dieser Hohlraum durch einen kleinen Verbruchkegel ab.
Da der Stollen nur geschlägelt ist, dürfte die Bauzeit viele Monate betragen haben.
Der erste Kupferschiefer wurde in der Störungszone zwischen Rotliegendes und Kalkstein im Firstbereich gefunden.

Unsere erste Vermutung, dass es sich bei dem Bergwerk um eine „Winterarbeit“ der anwohnenden Bauern handelt, wurde durch die solide Bauweise und den Zeitfaktor bereits an diesem Punkt widerlegt. Das Bergwerk muss von einer Grubengesellschaft angelegt worden sein, allerdings gibt es im Staatsarchiv Meiningen keinerlei Hinweise auf Bergbau in diesem Gebiet, außer den Möllerschen und Meierschen Grubenfeldern vor der „Alten Warth“. Dies  ist aber Luftlinie gut 1,5km vom obigen beschriebenen Bergwerk entfernt.


I. Sohle
Auch die I. Sohle behält die Richtung des Zugangsstollens bei. Mit Beginn der I. Sohle sieht man in 3m Höhe am Ende des Überhauens bereits die II. Sohle beginnend. Der Hauptstollen der I. Sohle ist 17,50m lang. Auch er weißt die typische Trapezform auf, in der Sohle ist er 0,65m Breit, in der Firste nur noch 0,60m. Dieser Stollen ist 2,70m hoch. Nach 7,20m zweigt links ein Querschlag ab. Das Stollenkreuz ist gerundet, es ist fast zwei Meter breit. Dadurch entsteht ein kleinerer Platz. Am linken Stoß sieht man hier deutlich den Kalkstein und die Schlegelspuren, während am rechten Stoß deutlich die weichere Störungszone zu sehen ist.
Am Ende des Hauptstollens zweigt rechte Hand ein kleinerer Querschlag von 2,50m Länge ab. Hier ist dann sowohl im  Hauptstollen, als auch im Querschlag Vortriebsende.

Am ersten Abzweig des Hauptstollens nach Links, verläuft der Nebenstollen leicht nach Westen in einem Bogen von etwa 30 Grad. Nach 12,60 ist ein Überhauen, der auf die darüber befindliche Sohle führt. Das Überhauen ist 1,20m breit und 3m hoch.

Am Ende des linken Stollens befindet sich die einzige Stelle im gesamten Grubenbau, an der Reste von Bohrlöchern zu sehen sind. Auf den letzten 2m sieht man hier im unmittelbaren bereich der Firste und der Ortsbrust Spuren der Bohrer. Dies steht zum von uns datierten Zeitpunkt der Auffahrung im Widerspruch. Es kann allerdings sein, dass man in den 20er oder 30er Jahren eine Nachsondierung durchführte. Wie man allerdings ein Bohrgerät in die kleinen Stollen brachte, ist nicht zu klären. Allerdings müsste es zu diesem Zeitpunkt Aufzeichnungen über das Grubenfeld gegeben haben.
Die erste Sohle ist standfest, allerdings sind wir der Meinung, dass die Überdeckung des kleinen linken Nebenstollens, der den Gumpelstädter Weg unterquert, sehr gering ist. Hier könnte die
Firste beim Überfahren mit schweren Forstmaschinen nachgeben. Das Enden des linken Hauptstollens befindet sich in dem kleinen Waldstück dahinter, allerdings noch einige Meter vor der Straße zum Kissel.

Unklar bleibt auch die Menge des Abraumes vor dem Stollenmundloch. Der vorhanden Abraum kann nicht aus der bekannten I. Sohle stammen, dazu ist es bei weitem zu wenig.


II. Sohle
Die II. Sohle ist gleich hinter dem Zugangsstollen über einem 3m hohen Überhauen zu erreichen. Hier ist der Hauptstollen, der etwa über dem Hauptstollen der I. Sohle verläuft, nur 5,60m lang. Auch er ist trapezförmig, bei einer Sohlenbreite von 0,70m. Die leicht gewölbte Firste ist 0,60m breit, der Stollen ist 1,40m hoch.
Am Ende des Stollens ist rechts ein „Stummelstollen“ von 30cm. Links verläuft rechtwinklig Richtung NW ein 11m langer Querstollen. Er endet an einem Verbruchkegel. Hier war ein Lichtloch, welches oberflächlich verfüllt wurde.
Hinter dem Kegel sind die ersten Abbaue.
Dort fanden die Bergleute den begehrten Kupferschiefer in einem kleinen abbauwürdigen Feld. Der dort befindliche, auch wieder 3m tiefe Abgang auf die I. Sohle, diente zum Ausbringen des Schiefers aus der Grube. Die Abbaue sind nur etwa 0,60m hoch, alle 2,50m ist die niedrige Firste provisorisch mit einem rohen Stempel abgefangen. Die Bergleute haben hier im liegen gearbeitet.
In dem Schacht auf die I. Sohle ist noch ein 5m langer kleinerer Stollen begonnen, der aber einen unfertigen Eindruck hinterlässt.

Auf der II. Sohle fanden die Bergleute zum ersten Mal Kupferschiefer. Bis zu diesem Punkt dürften aber schon zwei Jahre harte Arbeit hinter ihnen gelegen haben.
Bei dem Überhauen am Zugangsstollen befinden sich Überreste einer alten Leiter.
Unverständlicher Weise lag die Leiter also auf der zweiten Sohle, als die Bergleute zum letzten Mal ausfuhren. Entweder wollte man so Fremde abhalten weiter in das Bergwerk vorzudringen, oder der uns bekannte Zugangsstollen ist nicht der einzige Zugang.


III. Sohle
Am Ende des Hauptstollens der II. Sohle befindet sich der Schacht, der zur III. Sohle hinauf führt. Der Schacht ist 2,50m hoch, 1m breit und 2m lang. Man sieht hier deutlich Spuren der Aufstiegshölzer, die im Nebenaufstieg von Sohle I zu Sohle II noch vorhanden sind.
Der Hauptstollen der III. Sohle ist 11m lang und mit 1,80m der größte Stollen des gesamten Grubenbaues.
Man sieht hier rechts und links deutlich das Ende der Kalksteinbank auf der der Kupferschiefer liegt.
Hier befinden sich die größten Abbaue. Diese Größe trifft aber leider nur in der flächenmäßigen Ausdehnung zu, nicht in der Höhe der Abbaue.
Links und rechts verlaufen hier regelrechte Abbauhallen, die aber nur kriechend befahren werden können. Über große Strecken hat man auch den Verbruch wieder verfüllt und somit den Ausbau gespart.
Am Ende des Hauptstollens befindet sich linker Hand knapp oberhalb der Stollensohle ein Kriechloch. Hier ist die einzige gebückt begehbare Abbauhalle, die diesen Namen auch wirklich verdient. Man sieht hier deutlich den Kupferschiefer mit einer Neigung von etwa 20 Grad einstreichen. Am Ende der Halle befindet sich die Einzige Trockenmauer mit Versatz des Bergwerkes errichtet. Links neben der Mauer steht wieder die Kalksteinbank, aber nach 1m endet diese wieder und eine kleinere Abbauhalle beginnt hier. Auch die Fortsetzung der Trockenmauer ist hier zu sehen.
Leider steht dieser gesamte Abbau etwa 40cm unter Wasser, auch sind die Abbaue leicht verschlammt. Dies dürfte der geringen Überdeckung geschuldet sein und dem durchsickernden Schichtenwasser.
Am Ende des Hauptstollens am Aufstieg zur dritten Sohle befinden sich besser erhaltene Überreste einer Leiter. Im linken Abbau befindet sich ein Kniebrett der Bergleute, welches von uns am Fundort belassen wurde.
Auf dieser Sohle dürfte am intensivsten abgebaut worden sein, daher ist der Hauptstollen auch hier so gut aufgefahren. Allerdings waren die Abbaue auch relativ schnell erschöpft. Da man aber hier das Ende der Kalksteinbank fand, beschloss man wohl eine vierte Abbausohle aufzufahren.
Der unter Wasser stehend Abbau ist nicht sehr standfest. Deshalb baute man hier auch die Trockenmauern ein. Die kleineren Abbaue verschloss man wieder mit Abraum. Auch stellte man wieder rohe Stempel, die aber bereits stark verrottet sind und keine tragende Funktion mehr erfüllen.
Hier ist die einzige Stelle im Grubenbau, die stark brüchig ist. Dies dürfte nicht zuletzt mit den eindringenden Wässern zu tun haben.


IV. Sohle
Der Aufstiegsschacht zur IV. Sohle ist der kleinste Schacht. Er ist nur 1,70m hoch, 0,60m breit und 1m lang.
Mit dem beginn der IV. Sohle beginnt die längste Strecke des Bergwerkes mit 51m.
Gleich am Beginn der Strecke ist auch die Stelle mit der geringsten errechneten Überdeckung, mit nur 3m. Da die letzte Sohle mehr Richtung Westen ausgerichtet ist, verläuft die Strecke große Teile unter dem „Gumpelstädter Weg“. Auch der kleine Platz neben der „Kisseler Straße“ wird von ihr unterquert. Die Strecke endet etwa 30cm vor der Straße, daß heißt der Ausbau der Straße liegt auf der Strecke.
Auch die Einmündung des „Gumpelstädter Weges“ liegt auf der Strecke.
Da die Strecke von ihrem Beginn  zur Ortsbrust etwa 2m abfällt, beträgt hier die Überdeckung bereits wieder 5m.
Gleich zu Beginn der IV. Sohle befinden sich die ersten Abbaue. In ihrer Größe und Ausdehnung sind sie etwa analog den Abbauen der III. Sohle. Allerdings sind sie trocken. Lediglich der erste Abbau rechts bildet hier eine Ausnahme. Er ist gute 30m lang, nur kriechend zu bewältigen und zeigt einen konstanten Wetterzug. Er endet an einem „wilden Verbruch“. Mindestens dieser Abbau war eine Verbindung zum benachbarten Grubenfeld.
Die restlichen Abbaue, vor allem die hintersten sind so klein, dass eine Befahrung unmöglich erscheint. Die gesamte Strecke ist etwa 1,20m hoch und nur 0,60m breit. An der Firste sieht man deutliche Bearbeitungsspuren auch ist die Strecke rechteckig im Profil.
Am Ende ist wiederum Schichtenwasser eingedrungen. Auch oberflächig zeichnet sich hier ein größerer schlammiger Fleck ab.


Magnetometer-Messung
Abschließend haben wir neben einer Geoelektrischen Messung eine, Thermalmessung und eine Magnetometermessung durchgeführt. Alle drei Messverfahren brachten dieselben Anomalien zu Tage. Wir konnten zum einen das Ende der IV. Sohle lokalisieren, zum anderen einen Stollen des benachbarten Grubenfeldes.
In das benachbarte Grubenfeld haben wir, anders als im vermessenen Grubenfeld, keine Metallteile eingebracht um die Magnetometermessung zu ermöglichen, trotzdem wurde eine Anomalie gemessen, so dass davon ausgegangen werden kann, dass sich Metallteile im benachbarten Grubenfeld befinden.


Abschlussbetrachtung
Der gesamte Grubenbau überwindet im Berg gut 12m bei einer Gesamtlänge von 121m.
Er ist im Groben von NW – SO ausgerichtet.
Etwa 90 Prozent sind als standfest anzusehen. Gravierendste Ausnahme hiervon bildet der gut 12m lange unter Wasser stehende Abbau der III. Sohle.
Der Verbruch, der in die ausgebeuteten Abbaue eingebracht wurde, steht unter Druck, d, h, der berg hat sich um etwa 5cm gesetzt. Gemessen an den Jahren und der Größe mancher Abbaue ist dies nicht viel.

Im Zugangstollen hat sich eine Fledermauskolonie gebildet, ebenso in dem kleinen halbverstürzten linken Querschlag des Zugangsstollens. Das Nahrungsangebot ist reichlich, bis auf die IV. Sohle gibt es reichlich Mücken, Falter und Motten.

Leider waren schon häufiger Mineraliendiebe in den letzten Wochen und haben reichlich gewirkt.

Aus unserer Sicht stellt das Bergwerk ein geschichtliches Dokument bedeutenden Ausmaßes dar, zumal die gesamte Ausdehnung in Verbindung mit dem zweiten benachbarten Grubenfeld nicht erforscht ist.
Beide Grubenfelder stellen ein geschichtliches Denkmal der deutschen Industriegeschichte unserer Vorfahren dar.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 16. November 2004 )
 
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